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By Willibald Spatz

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Er war, ohne zu schießen, in sein Büro gegangen, hatte einen gewöhnlichen Tag verlebt und ihn mit einer Katastrophe abgeschlossen. Vollsaufen wäre konsequent und für jedermann nachvollziehbar gewesen. Birne wäre am nächsten Tag, nach Hustenbonbon und Jägermeister riechend, einen Tropfen zu spät erschienen, hätte damit seinen Kredit vollends ver49 zockt, wäre geflogen, hätte das neue Leben nach einer Woche abgebrochen, wieder ein neues angefangen, hätte sich kurz gefragt, ob das den Rest jetzt so weiterginge, dass man mehr anfängt als führt.

Fragte Bruno Abraham. «, und er könnte sie einladen. »Nein, nicht nötig. Aber Lust hätte ich schon. Hast du auch? Wir könnten rausgehen. « »Du mich? « »Weil’s meine Idee war. « »Hm? – Was würde mich ablenken? « »Im Gegenteil: genau das Richtige. «, fragte Bruno, weil er selbstbewusster wurde, da sie mit ihm redete. « »Ich interessier mich für dich. Das ist doch schön. « »Freilich. « »Ich mag die Leute hier, ich mag die Arbeit im Büro, sie ist übersichtlich und doch nicht eintönig, die Fälle und so weiter, dahinter stecken Menschen, Schicksale und ich bin da dran, nah.

Ich hab es vorhin im Radio gehört und noch gedacht: da schau her, ein Mord. « Birne verschluckte sich fast an den letzten Worten seines letzten Satzes, weil er an seinen Chef und dessen letzte Worte am Tag zuvor dachte. Aber: Konnte jemand wegen eines Anzugs morden? Es lag in der Natur des Mörders, und wenn er dazu bestimmt war, einem anderen das Messer reinzujagen, würde er es früher oder später machen, der Anlass könnte plötzlich ein ganz ein nichtiger sein. Und saßen sie nicht gerade hier, waren dabei, einem Tier das Leben rauszuschießen?

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