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By Karl Alman, Franz Kurowski

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Auf Sehrohrtiefe auftauchend, sichtete das Boot im Luftzielsehrohr einen Doppeldecker mit Schwimmern. Die Bomben waren also durch ein Bordflugzeug des Kreuzers geworfen worden. Am 18. Juni nachmittags sichtete U 48 einen Konvoi auf Nordwestkurs mit geringer Fahrt: zwanzig Dampfer, darunter einen Tanker. Da bei den gegebenen Umständen nur ein Angriff von der Landseite her Erfolg versprach, lief U 48 nach Westen und wich dabei dem als Feger vor dem Konvoi herlaufenden Kanonenboot aus. Es griff den ersten und zweiten Dampfer der Westreihe an.

Zwei Tage später, am 9. Juni, wurde ein weiterer Dampfer gesichtet. Da man ihn rechtzeitig als neutralen Schweden erkannte, ließ U 48 ihn 46 laufen. In der kommenden Nacht traf das Boot auf einen beleuchteten Frachter. Der Torpedoschuß aus 600 Meter Entfernung ließ die „Violanda N. Goul" (3598 BRT) 39 Sekunden nach dem Treffer unterschneiden. 43 Uhr ging eine Sichtmeldung von U 43 ein, das einen Konvoi entdeckt hatte. U 48 operierte sofort auf diesen Geleitzug. Wenig später meldete U 29 ein zweites Geleit.

Auf von Booten dieser Gruppe gemeldete Ziele operieren. Kontakt. Führung durch Kommandant U 48. " Korvettenkapitän Rösing gab den ihm unterstellten Booten keine Anweisungen. In richtiger Beurteilung der Lage sagte er sich, daß jedes der Boote schon seit dem Morgen auf einen der gesichteten Konvois operierte, ohne daß er wußte, auf welchen. Zudem war ihm nicht bekannt, wo die Boote inzwischen standen. Dies alles machte eine geleitete Zusammenarbeit unmöglich. Trotz der Sichtmeldungen einiger anderer Boote konnte U 48 keinen der Konvois erreichen.

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