Download Begriffswelt der Feldtheorie: Elektromagnetische Felder by Prof. Dr.-Ing. Adolf J. Schwab (auth.) PDF

By Prof. Dr.-Ing. Adolf J. Schwab (auth.)

Das Buch f?hrt in kompakter shape in die Begriffswelt der Feldtheorie ein. Der Autor interpretiert die dort gebr?uchlichen Begriffe wie Flu?, Wirbelst?rke, Wirbeldichte usw. und verkn?pft sie mit den Vektoroperatoren Gradient, Divergenz, Rotation usw. Die Maxwell'schen Gleichungen werden sowohl in essential- als auch in Differentialform behandelt und physikalisch anschaulich interpretiert. Skalare und vektorielle Potentiale werden verst?ndlich dargestellt. Das Buch zeichnet sich dadurch aus, da? die oft abstrakten Begriffe der Feldtheorie leicht fa?lich dargestellt und die zugrundeliegenden physikalischen Zusammenh?nge deutlich werden. Es wendet sich an Studenten sowohl an Fachhochschulen als auch an Technischen Universit?ten und ist daher auch als Repetitorium zur Pr?fungsvorbereitung gedacht.

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Silizium-Planartechnologie: Grundprozesse, Physik und Bauelemente

Die Grundlagen der Mikroelektronik werden kompakt und in leicht verständlicher shape vorgestellt. Der Leser erfährt, wie integrierte Schalkreise hergestellt werden, wie sie funktionieren und wie ihre Grundelemente physikalisch beschrieben werden können. Aufgrund der großen Bedeutung von Simulationsprogrammen in der Silizium-Planartechnologie wird ergänzend auf CAD-Werkzeuge von der Prozesssimulation (z.

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Curl X - Die Aussage rot X(x,y,z)=O bedeutet, daß das Vektorfeld X wirbelfrei ist, mit anderen Worten ein Quellenfeld sein muß. Yl, Zl) kein Wirbel sitzt, Bild 3 . 9. -. 9: Erläuterung des Begriffs "wirbelfrei" ; außerhalb des Eisens ist das elektrische Wirbelfeld wirbel- und quellenfrei. 2 Differentialform der Maxwell'schen Gleichungen 37 diglich, daß in dem untersuchten Gebiet keine Wirbel sind. Impliziert die Problernstellung eo ipso ein reines Quellenfeld Xq(~), gilt überall und immer rot Xq(~) = 0.

Will man die Quellenfreiheit des Feldes in einem bestimmten Punkt nachweisen und läßt das umhüllte Volumen gegen Null streben, treten die gleichen Schwierigkeiten wie oben auf. Wir bilden daher wieder das Verhältnis Fluß pro Volumen und bestimmen seinen Grenzwert für ~V+O. Damit erhalten wir für die Quellendichte bzw. Divergenz des magnetischen Feldes - 0 div B - lim ~V+O 1 dlv • _ 0 ~V ~V o 1 Es gilt im Cartesischen Koordinatensystem 8Bx 8By 8Bz div B - + + - 0 ax ay az 40 3 Maxwell'sche Gleichungen Im übrigen gelten alle arn Ende Aussagen in gleicher Weise.

Differentialform ~ ~ rot E = - = p aB at ~ D ~ = = J = 0 ~ ~ div D ~ ~ rot H ~ eE div B ~ ~ JL = uE ~ B= ~ ~H Ohne Beistand gerät beim Anblick dieses Gleichungssystems Resignation leicht zu Fatalismus, es wird sich jedoch alles in Wohlgefallen auflösen. Die Überführung der Maxwell'schen Gleichungen von der Integralform in die Differentialform bedeutet nichts anderes als die Überführung der globalen Größen Wirbel- und Quellenstärke in lokale, diskrete Feldpunkte beschreibende Größen, die sog. Wirbel- und Quelldichten, was im folgenden näher erläutert wird.

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